Bin ich der Einzige, den es oft stört, wenn Sachdokumentationen bei z.B. Podcasts, Radio- Fernsehfeatures (Audio oder Video) durchgehend mit Klang-Athmos und Musik "angereichert", untermalt, hinterlegt werden?
Ich finde das passt eigentlich gar nicht zum Format #
Informationsendung, widerspricht dem sogar. Man kann doch sachlich informative Fakten auch einfach mal "trocken" und pur als Text, Gespräch, Bericht stehen lassen, ganz ohne dramatisierende Musik und stimmungsbeeinflussende #
Soundathmos im Hintergrund. Was soll das? Warum ist das so verbreitet? Ich finds kontraproduktiv bei #
Sachsendungen, wo doch Objektivität eigentlich wichtigstes Kriterium ist.
Was sagen professionelle Audiojournalist:innen z.b. @
Holger Klein dazu? (wie) wird das bei Fachleuten diskutiert?